Industrie- und Gewerbebau

Einbruchschutz durch Schnelllauftore

Unternehmen sind in der Pflicht, ihr Eigentum umfassend gegen kriminellen Zugriff zu schützen. Die Schadensentwicklung aus Diebstählen in Gewerbeobjekten verläuft laut Kriminalstatistik steigend.

Die Täter richten bei Einbrüchen nicht nur finanziellen und materiellen Schaden an_ Gehören Teile der Betriebsausrüstung zum Diebesgut, ist oftmals auch der reibungslose Betriebsablauf gefährdet. Der Torspezialist Efaflex hat kürzlich für sein schnelllaufendes »EFA-SST-L« in den Ausführungen Premium, ECO und Basic das Zertifikat »Einbruchhemmendes Schnelllauf Spiraltor« erhalten und bietet somit ein Plus an Sicherheit für alle Objekte. Das ift-Institut in Rosenheim bescheinigt in Verbindung mit einem Prüfbericht, dass für die genannten Schnelllauftore der Nachweis erbracht wurde, den Anforderungen des ift-Zertifizierungsprogramms »Angriffhemmende Bauteile« QM 301 zu entsprechen. Grundlage für die Zertifizierung bildete eine Prüfung der Tore durch das Prüflabor nach DIN EN 1627, eine werkseigene Produktionskontrolle des Herstellers sowie eine Fremdüberwachung der Fertigung durch die Überwachungsstelle am Produktionsstandort. Mit der Erteilung des Zertifikats ist eine regelmäßige Fremdüberwachung des Herstellers verbunden.
Sicherheitstechnische Prävention ist auch Bestandteil des bayerischen Landeskriminalamts. Dort hat die Kommission Polizeiliche Kriminalprävention (KPK) die vorbeschriebenen Produkte von Efaflex in ihr Herstellerverzeichnis über geprüfte und zertifizierte einbruchhemmende Tore aufgenommen und zwar für die Widerstandsklasse WK 2. Die »SST«- Baureihe wird in L-Ausführung in den abgestuften Leistungsklassen Premium, ECO und Basic angeboten. Efalex verwendet im Spiraltorbau seit vielen Jahren serienmäßig doppelwandige Isolierlamellen in thermisch getrennter und isolierter Ausführung. Mit einem U-Wert um 0,8 W (m2K) für ein fest eingebautes Tor lässt sich erstmals nach DIN EN 13241-1 eine extrem hohe Wärmedämmung nachweisen.Bei der Entwicklung der neuen Torblatt-Lamellen bestand die besondere Herausforderung darin, die Verwendbarkeit für hoch frequentierte Schnelllauftore und für möglichst viele Nutzungsjahre sicherzustellen. Eigens dafür wurde im Hause Efaflex eine vollautomatische Fertigungsstraße eingerichtet. Dabei kann die Produktion jederzeit zwischen Profilstärken von 40 mm, 60 mm, 80 mm und 100 mm variieren, um einem optimalen Verhältnis zwischen erforderlicher Statik und erzielbarem Dämmwert Rechnung zu tragen. Aus Gründen der Ansichtsgleichheit beträgt die Lamellenhöhe einheitlich 225 mm, farbliche Variationsmöglichkeiten sind unbegrenzt realisierbar.
Funktional erfüllt die aktuelle »SST«-Generation höchste Erwartungen_ Neben den hervorragenden Wärme- und Schalldämmwerten wurde zum Beispiel eine überdurchschnittliche Windbelastbarkeit bis zu Klasse 4 nach DIN EN 12424 nachgewiesen. Im Gegensatz zu konventionellen Toren ist das Anforderungsprofil, beispielsweise in Bezug auf Belastbarkeit, Stabilität, Maßhaltigkeit, Verwindungs-steifigkeit usw., erheblich anspruchsvoller. Schnelllaufende Spiraltore werden mit Abmessungen bis zu 8000 mm x 8000 mm häufig bis zu 150000 Mal pro Jahr bewegt.Außer Überwachungskameras, Alarmanlagen, speziellen Verriegelungen und sonstigen Sicherheitseinrichtungen bietet das »EFA-SST« auf Grund seiner Produktionseigenschaften also auch besten Schutz gegen unerlaubten Zugriff auf Unternehmenseigentum.

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