Im Blickpunkt

Dynamischer Spieler im Türenmarkt

Mit der Gründung im Jahre 1996 ist die Fachhandelsmarke Mosel Türen im Türenmarkt noch ein relativ junger Akteur. Doch mit dem Mut zu neuen Produktionstechnologien und einem innovativen Designmanagement haben Margret Borne-Müllerklein und Frank Borne Mosel Türen in den vergangen Jahren zu einem starken Namen im Fachhandel gemacht. Türen sind für die Geschwister weit mehr als Handwerk und Technik, sie sind ein Lebensthema, ein Stück Familiengeschichte, die sie mit viel Freude und Elan in zweiter Generation fortschreiben. Denn so jung die Marke Mosel Türen auch ist, hinter ihr stehen nahezu 60 Jahre Expertise in der Türenherstellung.

Im Jahre 1956 gründete Klaus Borne mit einfachen Mitteln eine Bau- und Möbelschreinerei in Trierweiler bei Trier, die sich ab 1964 auf die maschinelle Fertigung von Wohnraumtüren spezialisierte und in den folgenden Jahren und Jahrzehnten gesund wuchs.

Fokussierung auf den Fachhandel
In den Jahren 1990 und 1992 traten Margret Borne-Müllerklein und Frank Borne als zweite Generation in die Geschäftsführung ein und gestalteten die weitere Expansion des Unternehmens entscheidend mit.
Im Jahr 1996 gründet sich mit der Mosel Türen Vertriebsgesellschaft mbH eine eigene Vertriebsschiene für den Fachhandel, Baustoffhandel und klassischen Holzhandel.
Die Marke »Mosel Türen« war geboren und ließ den Fachhandel insbesondere durch eine hohe Fertigungskompetenz im Bereich der Weißlack-Türen aufhorchen.

Mit neuen Technologien zu erfolgreichen Designs
Mit der Einführung der Technologie des Integrated-Continous-Printing (ICP) erweiterte Mosel Türen 2011 als erster Hersteller seine Fertigung um ein völlig neues Verfahren und legte die Grundlage für eine Vielzahl möglicher Designoptionen. Für die Linie »WeißlackPlus« etwa erhalten Weißlacktüren Design-akzente hochwertiger Holzreproduktionen. Hierdurch bietet Mosel Türen Intarsiendesigns erstmals zu einem marktfähigen Preis. Für die Linie »FurnierPlus« veredelt Mosel Türen Oberflächen ausgewählter einheimischer Furniere mit Holzreproduktionen edler und exotischer Hölzer und greift damit den zeitlosen Wunsch nach pflegeleichten Echtholz-Oberflächen auf. Ein weiteres gelungenes Beispiel für das erfolgreiche Zusammenspiel von Technologie und Design bei Mosel Türen sind die vertieften Liniendesigns der Kollektionen »Pura« und »Vitra«, die dank optimierter Prägetechnik in hoher Qualität zu einem attraktiven Preis erhältlich sind.Leistungsfähige Produktion und Logistik
Die Produktion des Unternehmens in Trierweiler zählt heute zu den modernsten Fertigungsanlagen Europas. Die überdachten Produktionshallen umfassen mehr als 80 000 m². Alle Lack-oberflächen entstehen auf computergesteuerten High-Tech-Lackierstraßen unter optimierten ökologischen Bedingungen, alle Furniere werden sorgfältig ausgewählt. Für die Zukunft hat sich Mosel Türen bestens aufgestellt. So wurde die Bohrstraße in diesem Jahr erneuert und die Zargenanlagenkapazitäten erweitert. Aktuell entsteht ein neues Hochregallager für circa 6 000 Sonderzargen. Auch die eigene Spedition sorgt mit 27 Fahrzeugen für eine bestmögliche Logistik. Aus einer kleinen Schreinerei ist in den vergangenen Jahrzehnten ein starkes Familienunternehmen mit aktuell 480 Mitarbeitern erwachsen – und aus dem Unternehmen die Marke Mosel Türen. Hinter ihr steht der Anspruch an durchdachte und hochwertige Wohnraumtüren, gefertigt für den Fachhandel und mit sehr viel unternehmerischer Dynamik.

Drei Fragen an Jörg Follmann

Welche Produkte erwartet der Fachhandel von Mosel Türen?
Jörg Follmann_ Mosel Türen steht für ein attraktives Sortiment, das Kundenwünsche aufgreift und sich gut verkauft. Der Fachhandel weiß, dass wir nicht jede Nische bedienen. Wir liefern ein klar aufgebautes Sortiment mit starken Produkten für einen breiten Markt, das bei unseren Fachhandelspartnern für hohe Drehzahlen sorgt. Der Fachhandel erhält von uns Wohnraum-
türen und ein darauf abgestimmtes Funktionstürensortiment, in aktuellen Designs zum attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mosel Türen ist ein Margen-Macher.

Wie spricht Mosel Türen als Fachhandelsmarke den Fachhandel heute und in Zukunft an?
Follmann: Mosel Türen hat sich mit marktgerechten Qualitätsprodukten im Fachhandel einen Namen gemacht. Doch wir bieten dem Fachhandel auch das, was er von einer starken Türenmarke darüber hinaus erwartet, nämlich umfassenden Service und maßgeschneiderte Lösungen. Das reicht von passenden Marketingbausteinen über Ausstellungs- und Planungssysteme bis hin zu kompletten, individuellen Verkaufsförderungsaktionen. Auf unsere unterstützenden Online-Medien, etwa unseren Türenfinder, kann der Fachhandel zurückgreifen. Dazu kommt ein einzigartiges Garantieversprechen von acht Jahren auf nahezu alle Türelemente, das dem Handel ein starkes Verkaufsargument liefert.

Worin unterscheidet sich Mosel Türen vom Wettbewerb?
Follmann: Ich würde sagen, dass wir einen großen Schritt mutiger sind als der Wettbewerb, insbesondere was die Einführung neuer Technologien und Designs angeht. Durch unser eigenes Mosel Türen Design-Labor, das in Zusammenarbeit mit externen Einrichtungsexperten Wohntrends ermittelt und daraus neue Türdesigns ableitet, sind wir Trend-Pioniere. Als erster Hersteller haben wir 2011 unsere Fertigung um das ICP-Verfahren erweitert und hierdurch eine Vielzahl neuer Designoptionen geschaffen. Wir verfügen über eine leistungsfähige Produktion und sind dadurch in der Lage Neuerungen, wie etwa die optimierte Prägetechnik, schnell und sicher für die Fertigung neuer Liniendesigns einzusetzen.

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