braun-steine GmbH Grün mittendrin – nicht nur am Rand

Auf der GaLaBau zeigt Braun-Steine, wie sich befestigte Flächen und Vegetation miteinander verbinden lassen. Im Mittelpunkt stehen Pflastersysteme, bei denen Grün nicht am Rand bleibt, sondern Teil des Belags wird – in den Fugen, zwischen den Steinen, am Rand oder mitten im Pflaster. Konstruktive Lösungen sorgen dafür, dass die Fläche der Natur Raum gibt und dennoch auch bei hohen Belastungen sicher funktioniert.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: braun-steine

Pflasterflächen müssen damit nicht mehr vollständig geschlossen ausgeführt werden. Vegetation lässt sich direkt integrieren – in Fugen, Zwischenräumen oder Teilbereichen. So entstehen aus ehemals dichten Belägen wieder Zonen, die Wasser aufnehmen und Pflanzen Raum geben. Gerade bei Hitze und Starkregen ist das von Bedeutung: Die Flächen heizen sich weniger auf, Niederschläge können vor Ort versickern.

Spielraum für Planung und Gestaltung

Planern und ausführenden Fachbetrieben bietet Braun-Steine dafür einen Baukasten aus verschiedenen Systemlösungen. Damit lassen sich ganz unterschiedliche Flächen umsetzen: Stellplätze, Feuerwehrzufahrten und Wege, die belastbar bleiben müssen, ebenso wie Aufenthaltsbereiche, Vorplätze oder private Gärten mit mehr Grün. Innerhalb einer Fläche kann der Aufbau wechseln – vom kompakten Belag in den Fahrspuren bis zu offenen Vegetationsräumen in ruhigeren Zonen.

Entscheidend ist nicht das einzelne Produkt, sondern die Möglichkeit, den Grünanteil innerhalb einer Fläche gezielt zu steuern – von punktuell bis deutlich durchgrünt. Dafür stehen drei Systeme zur Verfügung, die sich in ihrer Geometrie unterscheiden: organisch, linear und sechseckig. Die jeweilige Geometrie bestimmt, ob eine Fläche ruhig und klar wirkt oder offener und bewegter aufgebaut ist. Diese Bandbreite zeigt Braun-Steine auf der GaLaBau am Messestand im direkten Vergleich.


Allen Systemen gemeinsam ist das konstruktive Prinzip: Die Fugen sind nicht nur gestalterisches Element, sondern funktionaler Bestandteil des Belags. Über Abstandsnocken wird ihre Breite definiert, gleichzeitig verzahnen sich die Steine beim Verlegen miteinander. So entstehen stabile Verbünde, auch wenn die Fugen bewusst geöffnet und als Pflanzräume genutzt werden.

Drei Systeme für unterschiedliche Flächenbilder

Beim Vegetationsfugenstein »Arena« macht der Anteil der begrünten Fugen je nach Verlegung bis zu 50 Prozent des Gesamtbelags aus. Die Fugenbreiten lassen sich innerhalb der Fläche frei variieren: enger dort, wo eine hohe Belastbarkeit gefordert ist, beispielsweise auf Rettungswegen, und breiter dort, wo die Wege fließend in Grünflächen übergehen.

Das Prinzip, Abstandsnocken mit zwei Steintypen zu kombinieren, ermöglicht bei den linearen Vegetationsfugensteinen »Vario Typ 20« und »Vario Typ 40« schmalere und breitere Pflanzfugen innerhalb der Pflasterfläche – für einen Grünanteil von insgesamt bis zu 40 Prozent. Mit »Polyline« wird die Gestaltung freier. Die sechseckige Geometrie ermöglicht nicht nur variierende Fugen, sondern auch zusätzliche Vegetationsräume durch Halbsteine oder bewusst ausgelassene Elemente. So entstehen Flächen, die sich stärker auflockern und differenzieren lassen, ohne ihre Belastbarkeit zu verlieren. 

Ergänzt werden die Systeme durch Vegetationsflächensteine, bei denen ganze Steinbereiche als Substratraum ausgebildet sind. Sie bringen zusammenhängende Pflanzflächen direkt in den Belag und erweitern das Prinzip der begrünten Fuge um eine weitere Ebene. Da diese Elemente konstruktiv unsichtbar in den Pflasterverband eingebunden sind, bleibt die Tragfähigkeit der Fläche erhalten. Für die Praxis bedeuten die Lösungen von Braun-Steine: Befestigte Flächen lassen sich differenzieren, zonieren und durchgrünen – angepasst an Nutzung, Standort und Entwurf. Grün entsteht nicht mehr nur am Rand, sondern mitten in der Fläche.

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braun-steine GmbH

Hauptstraße 5-7
73340 Amstetten

Telefon: +49 7331-3003-0

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