BAYWA: 60 Tonnen Hilfsgüter für kroatisches Erdbebengebiet

Oberbayerische Baustoffstandorte der BayWa schließen sich Hilfskonvoi an

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Schnell und unbürokratisch musste es gehen, das war den oberbayrischen Baustoffbetrieben der BayWa in Kolbermoor, Moosfeld, Warngau, Obing, Geretsried und Gilching-Argelsried sofort klar, als sie über einen Kundenkontakt von der Notlage der Bevölkerung im kroatischen Erdbebengebiet Sisak/Petrina erfuhren.

Nur wenig später Mitte April brachten zwei Baustoff-Lkws der BayWa die gespendeten Baumaterialen zur Sammelstelle des privat organisierten Hilfskonvois: Rund 25 Tonnen waren bei der spontanen Hilfsaktion zusammengekommen.

Unter der Fahne des Roten Kreuzes erreichten die Hilfsgüter die vom Erdbeben gezeichnete Region. Auf dem Weg dorthin wurde der Konvoi immer wieder von Menschen am Straßenrand freudig begrüßt.


Vor Ort fanden sich zahlreiche Helfer für die Entladung der Baustoffe und die sofortige Verteilung an die Bedürftigsten. „Wir alle waren überwältigt von der Gastfreundschaft der Menschen, aber auch ebenso ergriffen von der dort herrschenden Armut,“ so Dieter Hoffmann von der BayWa Warngau, der die Hilfsaktion bei der BayWa ins Rollen brachte.

„Was wir hier sahen, war weit von dem entfernt, was wir aus Touristengebieten Kroatiens kennen. Das Erdbeben traf in der Tat die Ärmsten der Armen und wir konnten wenigsten ein klein wenig helfen.“

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