Wisniowski Sp. z o.o. S.K.A. Zertifizierte Verriegelungssysteme für besseren Einbruchschutz

Sichere Türen und Tore: Das polnische Unternehmen Wiśniowski setzt bei seinen Einbruchschutzpaketen »RC2« oder »RC3« auf zertifizierte Lösungen. Die Verriegelungssysteme machen Einbrechern das Leben schwer – selbst beim Einsatz von Werkzeugen.

Pressemitteilung | Lesedauer: min | Bildquelle: Wisniowski

Die Sicherheit von Häusern, Büros oder gewerblichen Objekten beginnt mit der richtigen Wahl der Bauelemente – Fenster, Türen und Tore. Sie sind nämlich die erste Verteidigungslinie gegen Einbruchsversuche. Welche Lösungen können solche Versuche effektiv vereiteln? Neben technischen Lösungen, qualitativ hochwertigen Komponenten und einer durchdachten Ausführung von Metallelementen sind Wiśniowski zufolge auch zusätzliche externe Sicherheitseinrichtungen von Bedeutung – beispielsweise das spezielle Einbruchschutzpaket »RC2«, das für Garagentore erhältlich ist. Ähnliche Lösungen findet man auch in ausgewählten Modellen von Fenstern und Türen.

Garagentor effektiv schützen

Einer der Schlüsselfaktoren eines effektiven Schutzes sind die Verriegelungssysteme. Wiśniowski verwendet in seinen Produkten Lösungen mit der Zertifizierung des IFT Rosenheim, das einen hohen Einbruchswiderstand gemäß den europäischen Normen bestätigt, erklärt das Unternehmen. Ein solches System der Mehrpunktverriegelung erschwert demnach das Aufbrechen von Türen oder Fenstern erheblich – selbst unter Einsatz von Werkzeugen. Ein Beispiel dafür ist das Paket »RC2« mit einem speziellen Mechanismus, einer Verstärkung des Riegelmechanismus, zusätzlicher Blechplatte und Schienenanschlag. 


»Darüber hinaus haben wir als führendes Unternehmen in der Produktion und im Vertrieb von Garagentoren in Polen ein Einbruchschutzpaket in unser Angebot aufgenommen, das Kunden an unsere auch in Deutschland erhältlichen Tore montieren können, darunter ›UniPro‹, ›UniTherm‹ oder ›Prime‹. Das ›RC2‹-Paket, von dem hier die Rede ist, erfüllt die strengen Anforderungen der Norm DIN/TS 18194:2020. Dies wurde vom deutschen Institut IFT Rosenheim bestätigt«, sagte Marcin Burek, Vertriebsleiter DACH bei Wiśniowski.

Das zertifizierte Paket, das in den Toren von Wiśniowski montiert ist, wurde in Deutschland laut Hersteller im Rahmen der K-Einbruch-Kampagne unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern in die Datenbank der als Diebstahlsicherung geschätzten Dienstleistungen aufgenommen.

Zusätzliche Türsicherung möglich

Auch Türen sollten entsprechend gesichert sein. Bei Außentüren werden u. a. automatische Hakenriegel eingesetzt, die sich nach dem Schließen des Türflügels selbsttätig aktivieren und dadurch das Risiko eliminieren, zu vergessen, das Schloss zu verriegeln. Solche Türen bieten nach Aussagen des Herstellers nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit. Die sichersten Türen, die in der Klasse »RC3« erhältlich sind (aus dem Englischen Resistance Class 3), bieten gemäß der Norm PN-EN 1627:2011 Schutz vor Einbrechern, die über Fähigkeiten und Erfahrung im Umgang mit fortgeschrittenen Handwerkzeugen wie Brecheisen, Hämmern oder Schraubenziehern verfügen.

»In den Türmodellen von Wiśniowski (z. B. ›Nova‹, ›Creo‹ oder ›Pirue‹) wurden fortgeschrittene Schutzsysteme verwendet, darunter Mehrpunktverriegelungen, ein solider Rahmen, Einbruchschutzplatten und robuste Konstruktionen. Darüber hinaus bieten die Türen von Wiśniowski auch digitalen Schutz, der es den Hausbewohnern ermöglicht, das Gebäude über Fernzugang (digitale Codes oder Chips) oder einen Fingerabdruck zu betreten. Entgegen dem Anschein ist dies eine der effektivsten Sicherheitsvorkehrungen für die modernen Türen, insbesondere in Wohn- und Bürogebäuden«, so Burek. 

 

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