Fassade

Vliesbewehrte Laibungselemente zum Direktbeschichten

Wer regelmäßig Häuser dämmt, weiß aus Erfahrung, dass Fassaden mit vielen Fensternischen erheblich zeitaufwändiger zu beschichten sind als großflächig geschlossene Außenwände. Damit Fertighausherstellern und professionellen Bauhandwerkern Dämm- und Verputzarbeiten schneller von der Hand gehen, hat Inthermo ein besonderes Detailprodukt entwickelt_ Laibungselemente, die mit einem stabilen Strukturvlies ausgerüstet sind.

Vor allem Fertighaushersteller, Zimmerleute sowie Stuckateure, die sich mit Fassadensanierungen befassen, dürften sich für die Inthermo-Neuentwicklung interessieren. Umso mehr, als das vliesbewehrte Laibungsprofil Dämm- und Verputzarbeiten im feuchtesensiblen Fassadenbereich rund um Türen und Fenster nicht nur schneller macht, sondern laut Hersteller auch einfacher zu einem sauberen Abschluss bringt. Dadurch sinkt die Schadensanfälligkeit beträchtlich.
Der Verarbeiter und ebenso der Bauherr sollen dabei von einem sicheren Fassadendämmsystem profitieren, das auch energetisch punkten kann. Die Wärmeleitfähigkeit der Inthermo-Laibungselemente ist gering_ ihr Lambda-Wert liegt bei 0,031 W/(mK). Durch die Verwendung der bereits ab Werk abgelängten Elemente entfällt der Zuschnitt auf der Baustelle oder in der Fertigungshalle. Vielmehr wird am Objekt ohne aufwändiges Nacharbeiten eine gerade Laibung ohne Elementstöße ausgebildet. Dadurch steigt nach Angaben von Inthermo die Ausführungsqualität, wozu auch das eingearbeitete Putzprofil mit Gewebefahne beiträgt: es fungiert als Abziehkante für den Grundputz in der Fläche, was es dem Verarbeiter leichter macht, die Soll-Schichtdicke einzuhalten.
Verschiedene Maße lieferbar
Das Detailprodukt ist laut Hersteller ab Werk sowohl in Standarddicken von 20, 30 und 40 mm als auch nach Bedarf in jeder anderen Dicke zu haben. Die Profillängen können bis zu 3 m betragen und bei der Auftragserteilung objektspezifisch vorgegeben werden. Auch die Breite der vliesbewehrten Laibungselemente ist frei wählbar. Die Fakturierung erfolgt stufenweise – zugrunde gelegt werden Breiten bis 100 mm bzw. bis 200 mm.

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