Das Fenster Die Türe

Türen-Ausstellungen werden zu Erlebnisräumen

Innentüren sind ein beratungsintensives Produkt und daher ein wichtiger Sortimentsbestandteil des Fachhandels.

Neben der enormen Vielfalt an optischen Varianten in Form von Oberflächen, Zargen und Bändern bieten Innentüren

auf Wunsch auch zusätzliche funktionale Ausstattungsmerkmale, die das Produkt technisch komfortabler machen.

Die Innentür ist wahrscheinlich das einzige dekorative, raumbildende Bauelement, das vom Kunden zusammen mit dem Fachberater individuell konfiguriert werden kann. Hierdurch ergibt sich für den Fachhandel die Chance sich von konkurrierenden Handelsformen durch die Qualität der Beratung und Ausstellungsfläche abzuheben.

Bauherren, Architekten oder insbesondere Verarbeiter, die gerne das Angebot des Fachhandels nutzen und mit ihren Kunden die Fachhandelsausstellung besuchen, stecken beim ersten Erleben eines Produktes voller Erwartungen. Um diesen Erwartungen optimal zu entsprechen, hat JELD-WEN zusammen mit dem Architekten Stephan Gather ein Ausstellungssystem entwickelt, das die aktuellen Anforderungen auf zeitgemäße Art und Weise optimal erfüllt.

Gemeinsam wachsen mit starken Partnern
»Wir möchten unseren Kunden ein ganzheitliches, auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Ausstellungskonzept anbieten. Gerade in der heutigen Zeit, in der sich der klassische, dreistufige Vertriebsweg wandelt, kommt dem Beratungs- und Verkaufsprozess eine immer wichtigere Rolle zu«, erläutert Anne Trappen, bei JELD-WEN zuständig für den Bereich Marketing-Service. »Dazu gehört natürlich auch das durchgängige Konzept einer Ausstellung, das den Kunden vom ersten Augenblick an ansprechen und inspirieren muss. Hierbei ist es uns natürlich auch ein wichtiges Anliegen, unsere Marke in Ausstellungen wirkungsvoller sichtbar und erlebbar zu machen. Ganz nach dem Motto_ »Gemeinsam Wachsen mit starken Partnern«. Und damit uns das erfolgreich gelingt, haben wir einen erfahrenen Experten mit ins Boot geholt, der zusammen mit uns das neue Konzept entwickelt hat«, so Anne Trappen.Die Anforderungen von JELD-WEN an das neue Ausstellungssystem orientieren sich an den aktuellen Erkenntnissen für moderne Verkaufsraumgestaltung. Das System soll beim Kunden auf den ersten Blick einen positiven Eindruck erwecken. »Das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, ist das Wichtigste, was eine Ausstellung können muss«, so Trappen weiter. »Ebenso wichtig war es, die Bedürfnisse unserer Fachhandelspartner mit einzubeziehen und die Besonderheiten des Produktes Innentür zu berücksichtigen.« Das realisierte Konzept kann mit einigen Innovationen für den Fachhandel aufwarten_

Flexibilität: Es galt ein System zu entwickeln, das modular in der Lage ist, sich allen denkbaren räumlichen Gegebenheiten anzupassen. Das neue Ausstellungssystem verfügt daher über insgesamt sieben verschiedene Grundmodule, die sich absolut frei miteinander kombinieren und ergänzen lassen_ Tisch, Sitzmöbel, Türpodeste, Schiebetürschrank sowie ein Präsentationsmodul mit austauschbaren Themenfeldern sowie teilweise integrierten Lichtelementen sorgen für die nötige Flexibilität bei der Umsetzung. »Es war uns wichtig, dass das Ausstellungssystem einen raumbildenden Charakter erhält«, so Stephan Gather. »Es benötigt keine Verbindung zu umliegenden Möbeln und Elementen, passt sich den Gegebenheiten vor Ort genau an und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität und Gestaltungsfreiheit.« Der modulare Aufbau gewährleistet die konzeptionelle und formale Homogenität innerhalb einer jeden Ausstellung. Die Elemente können wahlweise so eingesetzt werden, dass sie eine bestehende Ausstellung optimal ergänzen, sich als eigenständiges Shop-in-Shop-System präsentieren oder als anspruchsvolles innenarchitektonisches Gesamtkonzept für Ausstellungen umgesetzt werden.

Raumgefühl: In der Praxis des Fachhandels finden sich unterschiedliche Raum- und Ausstellungskonzepte wieder. Von offenen, extrovertierten bis hin zu kompakten, rein produktorientierten Ausstellungsräumen reicht das Spektrum. Das neue Ausstellungssystem von JELD-WEN ist in der Lage jedes erdenkliche Raumgefühl und jede Raumphilosophie durch die Anordnung und Stellung der Elemente zu erzeugen. »Ein Ausstellungssystem von JELD-WEN soll sich immer den Gegebenheiten vor Ort anpassen und niemals umgekehrt. Einfacher gesagt_ Es muss flexibel sein. Wer wie wir mit unseren Kunden zusammen wachsen möchte, der muss auch die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden respektieren«, so Anne Trappen.

Werte leben. Werte schaffen_
Der Leitgedanke der Marke JELD-WEN »Werte leben. Werte schaffen« findet sich auch in der Gestaltung des Ausstellungssystems wieder. Der klare, durchgängige Aufbau verleiht dem Showroom eine starke Präsenz, Eigenständigkeit und einen beachtlichen Wiedererkennungswert, der sich aus der Marke JELD-WEN heraus begründet. Die klare Formen- und Farbensprache im Corporate Design des Marktführers sowie die Akzentuierung der Flächen mit Licht sorgen für »das gewisse Etwas« des Systems und machen aus einer Ausstellung »Räume für Türen«.

»Eine Ausstellung ist ein Ort, an dem Kunden mit einem Produkt, mit einer Marke, das erste Mal in Berührung kommen. Unser Ausstellungs- und Interior-Konzept soll den Kunden inspirieren, seine Kreativität wecken und die Vielzahl der gestalterischen und technischen Möglichkeiten aufzeigen; den Blickwinkel auf das ›Thema Tür‹ erweitern. Gleichzeitig müssen die wichtigen Parameter auf dem Weg zum passenden Produkt, zur richtigen Kaufentscheidung vermittelt werden. Das System ordnet die gestalterischen und technischen Themen inhaltlich und räumlich und unterstützt damit ein strukturiertes und transparentes Beratungsgespräch. Diese formale und inhaltliche Durchgängigkeit und Klarheit schafft beim Kunden Vertrauen zur Beratung, Produkt und Marke«, so Stephan Gather weiter.

Optimierung der Beratungs- und Verkaufsabläufe: Welcher Berater im Fachhandel kennt das Problem nicht? In unmittelbarer Nähe der Exponate fehlen wichtige Informationsquellen zu konkreten Fragen der Kundschaft. In JELD-WENs neuem Ausstellungssystem gehören diese Probleme der Vergangenheit an, denn der Verkaufsplatz samt einem verkaufsunterstützenden Ordnungssystem wurde einfach in die Ausstellungssituation integriert. Der Prozess der Beratung und des Verkaufs wird räumlich nicht länger getrennt. Was banal klingt, ist als Service für den Fachhandel in dieser Qualität neu, denn eine solche Lösung wurde industrieseits bislang nicht angeboten. »Für eine qualitativ verbesserte Beratung des Kunden bietet das System einen ganz konkreten Lösungsansatz aus einem gestalterischen Guss«, so Gather. »Die Integration des Beratungsplatzes in die Verkaufsfläche ist ein Kerngedanke des Konzepts. Alles geschieht an einem Ort. Dies schafft eine sympathische, verbindliche, aber dennoch entspannte Verkaufsatmosphäre.«

Raum für Türen: Mit der Idee, Türen anders zu präsentieren, ist JELD-WEN an die Aufgabe herangegangen. Entstanden ist ein System, das Ideen, Orientierung, Wissen, Ambiente und ein Ordnungssystem für den Berater in einer Lösung vereint. Im Vordergrund steht die Präsentation der Tür als raumbildendes Element. Design, Komfort, Klang und Haptik einer Tür warten darauf, vom Kunden entdeckt zu werden. Informationen und Details zur Tür, die bei der seitlichen Betrachtung des Moduls sichtbar werden, runden den ersten Eindruck ab und lassen ein ganzheitliches, überzeugendes Bild beim Kunden entstehen. Mit austauschbaren Themenfeldern können die Fachhändler ihren Kunden die Vielfalt der JELD-WEN Produkte u. a. Drücker, Oberflächen und Zargen jederzeit im Detail erläutern.Erlebnischarakter_ Ambitionierte Fachhändler, die den Wunsch haben mit JELD-WEN gemeinsam zu wachsen, können den Umbau oder Neubau ihrer Türen-Ausstellung von JELD-WEN ganzheitlich planen lassen. Architekt Stephan Gather wird hierfür im Einzelfall beratend zur Seite stehen und vom Boden über das Lichtkonzept bis hin zur Auswahl und Anordnung der Präsentationssysteme die Fäden so ziehen, dass jede Türen-Ausstellung Erlebnischarakter erhält.

Fazit_ JELD-WEN ist es gelungen, anspruchsvolles Design mit hoher Funktionalität zu vereinen. Dieser Eindruck stellt sich automatisch beim Kunden ein, lässt Vertrauen entstehen und ebnet den Weg für ein Beratungsgespräch mit Erlebnischarakter für Interessenten und hohen Verkaufschancen für den Fachhandel.

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