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Schlotterer: Neue Aufsatz- und Vorbau-Rollläden zur BAU

Auf der BAU zeigt Schlotterer mit dem Modell »Voro« neue Aufsatz- und Vorbau-Rollläden. Für Gebäude mit zweitem Rettungsweg zeigt der Spezialist aus Österreich eine Akku-Lösung, die es auch zum Nachrüsten gibt.

»Das neue Baukastensystem für Vorbau-Rollläden haben wir in unserem Haus entwickelt. Ob stranggepresste oder rollgeformte Blenden, beide verfügen über exakt gleiche Abmessungen und Optik und können daher bei Bedarf gemeinsam bei einem Bauvorhaben eingesetzt werden«, erklärt Peter Gubisch, Geschäftsführer des österreichischen Sonnenschutzherstellers.

Zudem kann der Kunde wählen, ob das Insektenschutzrollo bereits integriert im Rollladenkasten eingebaut oder als kombiniertes, servicefreundliches Insektenschutzrollo eingesetzt wird. Die Vorbau-Rollläden sind mit thermisch getrennter Führungsschiene, Sturzisolierung oder als WDVS-Ausführung verfügbar.

Mit dem neuen Vorbau-Rollladen wurde auch eine freitragende, einfach abnehmbare Führungsschiene für Kombinationen entwickelt, bei der sich ein Insektenschutz-Schieberahmen einfach hinter der mittleren Führungsschiene durchschieben lässt.


Nachrüsten mit Solarantrieb

Für die Nachrüstung von Sonnenschutz auf eine elektrische Bedienung ohne Stromversorgung bietet Schlotterer 12V-Gleichstrom-Motoren mit Solarpanel mit integriertem Akku für Rollläden und Raffstoren an. Wird in Gebäuden ein sogenannter zweiter Rettungsweg gefordert, hat Schlotterer seit kurzem akkugepufferte 12V-Gleichstrom-Motoren für Rollläden und Raffstoren mit einem sogenannten Rettungswegmodul. Das heißt, diese Motoren lassen sich auch unkompliziert an Brand- bzw. Rauchmelder anschließen. Der Akkutausch ist einfach möglich, da er nicht wie üblich im Sonnenschutzelement, sondern in der Unterputzdose verbaut ist.

Erstmals gibt es den »Voro Raff« neben der »80R«-Lamelle auch mit der »RETROLux-Tageslichtlamelle 80D«. Dadurch kann den unterschiedlichen Wünschen der Nutzer, wie z.B. Rollladen im Schlafzimmer und Raffstoren im Wohnbereich, bei gleicher Optik der Kästen, Rechnung getragen werden.

Neuer Aufsatzkasten

Ebenfalls neu ist der »Miro K«-­Aufsatzkasten – ein kompakter Kunststoffkasten, bei dem laut Hersteller eine Revision von außen und von innen möglich ist. Durch spezielle Clipsprofile am Kastenboden ist zudem eine einfache und schnelle Montage auf unterschiedlichste Fensterprofil-Systeme möglich. Der Aufsatzkasten wird in drei Größen und mit Aluminium  oder Kunststoffführungsschienen angeboten.

Als Antriebsvarianten stehen Gurt, Schnur, Getriebe oder Motorantrieb wie auch Smart Home-kompatible Motoren zur Auswahl.    J

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