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PCI weiht neues hochmodernes Lieferzentrum in Augsburg ein

Die PCI Gruppe hat heute ihr neues hochmodernes Lieferzentrum am Standort Augsburg im Beisein der Fach- und Lokalpresse sowie Vertretern der Stadt Augsburg, der Lokalpolitik und des Bayerischen Arbeitsministeriums eingeweiht. Mit 2.300 Quadratmetern Fläche erweitert das Lieferzentrum die logistische Infrastruktur des Unternehmens und wird die Verladeleistung um über 30% steigern, so dass die PCI Gruppe ihr Lieferversprechen „24h zum Kunden“ auch bei weiterem Wachstum einhalten kann.

Das 1950 gegründete Unternehmen ist führender Anbieter innovativer bau-chemischer Produkte. Mit ihren beiden Marken PCI und THOMSIT bietet die PCI Gruppe ganzheitliche Systemlösungen, begleitet von umfassenden Serviceleistungen. Mit fortlaufenden Investitionen in modernste Infrastruktur, in topmoderne Produktions- und Logistikanlagen, schafft die PCI Gruppe die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und sichert so die Zukunft ihrer Standorte ebenso wie die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Baustart des Großprojekts 'Neues Lieferzentrum' mit einem Investitionsvolumen im mittleren einstelligen Millionenbereich war Herbst 2019. Nach nur einem Jahr Bauzeit hat das Unternehmen trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie termingerecht ihr technisch hochmodernes Lieferzentrum fertig gestellt. Im Januar 2021 ist die vollständige Inbetriebnahme geplant.

Auf 2.300 Quadratmetern Fläche entstanden 1.200 zusätzliche Lagerplätze, vier weitere LKW-Laderampen und eine überbaute Fläche inkl. Verladehof von 3.000 Quadratmetern, was eine Steigerung der Verladeleistung um mehr als 1/3 auf ca. 415.000 Paletten pro Jahr ermöglicht. Rund 5.500 – 8.000 zusätzliche LKWs pro Jahr können abgefertigt werden.

Das Lieferzentrum wird über automatische Paletten-Förderanlagen an die be-stehende Logistikinfrastruktur angebunden und erweitert diese, so dass die Produkte auch bei weiterem Wachstum in kürzester Zeit beim Kunden sind. Innerhalb von Deutschland sichert PCI die Warenauslieferung am nächsten Werktag zu – für den höchsten Nutzen am Bau.

An der offiziellen Eröffnung am 8.10. nahmen neben der Fachpresse im Bereich Bauindustrie und der Lokalpresse auch Vertreter aus der Politik teil, insbesondere Carolina Trautner, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales sowie für die Stadt Augsburg Wirtschaftsreferent Dr. Wolfgang Hübschle.


"Die Region ist vom Strukturwandel und der Corona-Krise hart getroffen. Umso mehr freue ich mich über diese Investition in Zukunftsarbeitsplätze am Wirtschaftsstandort Augsburg, der für ganz Bayern von großer Bedeutung ist. Das ist eine gute Nachricht für meine Heimatregion Augsburg", so Carolina Trautner.

Dr. Wolfgang Hübschle ergänzt: „Die PCI Gruppe ist mit rund 500 Beschäftigten in Augsburg einer unserer größten Arbeitgeber. Das Unternehmen beweist, dass man auch heute noch hier im Land, hier vor Ort, konkurrenzfähig produzieren und sich gleichzeitig verantwortungsvoll den Fragen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit stellen kann.“

Die PCI Gruppe, die dieses Jahr ihr 70-jähriges Jubiläum feiert, ist ein erfolgreiches, wachsendes Unternehmen, das kontinuierlich in die Zukunft an seinen drei Standorten Augsburg, Hamm und Wittenberg investiert. "Das neue Lieferzentrum ist ein weiterer Baustein in unserer Strategie, unser Unternehmen durch moderne Fertigungsanlagen für die Zukunft zu rüsten. Einerseits, um unsere Kernmärkte und Kunden noch besser bedienen zu können, aber auch, um unseren Standort Augsburg zu stärken, hier Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen", kommentiert Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung bei PCI. "Wir glauben an eine erfolgreiche Zukunft unseres Geschäfts!“

Gleichzeitig mit dem neuen Lieferzentrum wurde auch die neue Eimer-Abfüllanlage am Standort Hamm fertiggestellt, die die Abfüllkapazität für Pulverstoffe im Eimer verdoppelt. Die neue Eimer-Abfüllanlage ist bereits in der Einlaufphase in Betrieb, ihre volle Kapazität wird sie im Verlauf des Oktobers 2020 erreichen.

Der Bau des neuen Lieferzentrums in Augsburg wie auch der leistungsstarken Eimer-Abfüllanlage in Hamm reihen sich ein in eine Reihe von kontinuierlichen Investitionen der PCI Gruppe, um das Wachstum des Unternehmens und die Zukunftsfähigkeit der Standorte zu sichern. Ein Meilenstein war die Investition in die Akquisition des westeuropäischen Bauchemiegeschäfts von Henkel mit den Marken THOMSIT und Ceresit im Jahr 2017. Dank des Erwerbs der zweitgrößten Marke im Bereich Fußbodentechnik im deutschsprachigen Raum baute die PCI Gruppe das Portfolio für Bauchemieprodukte weiter aus. Seit 2017 investiert das Unternehmen kontinuierlich und umfangreich in die Lieferzentren und Produktionsanlagen an allen Produktionsstandorten der PCI Gruppe in Deutschland.

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