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Infotage 2013_ Erfolgreiche Neuheiten-Präsentation

Im vergangenen Jahr führte Grohn seine Fliesenneuheiten auf eine ganz neue Weise ein und brach so mit einer alten Tradition. Denn die Präsentation der neuen Kollektion erfolgte nicht mehr, wie in den Jahren zuvor, „dezentral“ an zehn verschiedenen Orten in ganz Deutschland. Erstmals zeigten die Norddeutschen die Neuheiten ihren Handelspartnern ausschließlich in Bremen, dem Standort der Marke Grohn.

Die anfängliche Skepsis verflog gleich zu Beginn der „Infotage“ und bestätigte die Bremer, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Viele Kunden kamen in den Norden, und nicht nur aus dem Bundesgebiet, sondern auch aus den Niederlanden, Polen, der Schweiz und aus Österreich, um sich während der 14-tägigen Neuheiten-Präsentation von der Innovationskraft der Marke Grohn und der Marktfähigkeit der neuen Kollektion direkt vor Ort zu überzeugen.

Gegenüber einer Ausstellung an verschiedenen Orten bietet die Produktpräsentation in den eigenen, neuen Ausstellungsräumen doch deutlich mehr Möglichkeiten als noch so gut gemachte mobile Messesysteme. Das abschließende positive Fazit war eindeutig_ die Vorstellung des neuen „Outfits“ von Grohn im vergangenen Jahr war nur deshalb so erfolgreich, weil sie konzentriert auf einen Veranstaltungsort fokussiert wurde. Das sahen auch die Kunden so, denn sie gaben ihrem Lieferanten für diese Veranstaltung Bestnoten.

Die Neuauflage der „Infotage 2013“ abermals in Bremen war nach der von den Kunden begeistert angenommenen Veranstaltung im vergangenen Jahr also „beschlossene Sache“. Für die diesjährigen Infotage wurden die großzügigen Beispielräume mit den Neuheiten der aktuellen 2013er-Fliesen-kollektion aktualisiert. Viele der Gäste waren der Meinung, dass diese Präsentation die Premiere in 2012 sogar noch überboten habe. Das lag sicherlich vor allem auch an den neuen Serien, die die Grohner für die laufende Saison entwickelt haben.

Eine kleine Veränderung gab es allerdings in diesem Jahr_ Die „Infotage 2013“ fanden diesmal nicht komprimiert an zwei Wochen am Stück statt, sondern „locker“ zwischen Februar und April. So war es den Gästen überlassen, wann sie die lohnenswerte Reise nach Bremen antraten – und der Tag gehörte ganz ihnen.

 

 

 

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