Auch die Wertschöpfungskette wurde weiterentwickelt: Geze bewertet Lieferanten risikobasiert, bindet ESG-Kriterien vertraglich ein und verlangt belastbare Nachweise. Die Maßnahmen reichen von erweiterten Selbstauskünften bis hin zu Vor-Ort-Audits. Der hohe europäische Beschaffungsanteil verkürzt Transportwege, erhöht die Transparenz und trägt zur Reduktion transportbedingter Emissionen bei.
Umweltleistung weiter auf hohem Niveau
Die höchste Bewertung erzielte Geze erneut im Bereich Umwelt. Mit 73 Punkten bestätigt das Unternehmen seine starke Performance. Geze steuert Energie- und Ressourcenthemen über zertifizierte Managementsysteme, nutzt in Deutschland Ökostrom und Ökogas und setzt auf effiziente Prozesse: von Abfall- und Gefahrstoffmanagement bis zur Wärmerückgewinnung und Kraft-Wärme-Kopplung. Die Datengrundlage wird kontinuierlich ausgebaut, um Fortschritte belastbar zu messen und Prioritäten evidenzbasiert zu setzen.
Nachhaltigkeit als kontinuierlicher Prozess
Geze versteht Nachhaltigkeit als festen Bestandteil industrieller Praxis. Klare Verantwortlichkeiten, regelmäßige Reviews und transparente Kommunikation sichern die kontinuierliche Verbesserung. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen Produkte, die über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zur Ressourcenschonung beitragen: Sie sind langlebig konstruiert, können mit Originalteilen repariert werden, sind durch Retrofits aufrüstbar und in die Gebäudeautomation integrierbar, um eine bedarfsgerechte Lüftung und einen energieeffizienten Betrieb zu ermöglichen.
Im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht von Geze, der auf der Unternehmenswebsite zu finden ist, können Interessierte mehr über die Ziele und Ergebnisse von Geze erfahren.