Das Fenster Die Türe

Geteilte Ideen für doppelte Innovationskraft

Die zentraleuropäischen Länderorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz des Innentüren-Herstellers JELD-WEN präsentierten sich auf der BAU erneut gemeinsam. Unter dem Motto »dare2share« (Anm.: Trau dich zu teilen) positionierten sich die Marken des Unternehmens JELD-WEN, »KILSGAARD«, »DANA« und »KELLPAX« als Teil einer länderübergreifenden Türen-Community. »Zusammen mit Handwerk, Handel, Industrie, Architektur, Investoren und privaten Bauherren haben wir in den vergangenen Tagen in München das vorher ausgerufene Ziel verfolgt, durch das gemeinschaftliche Teilen von Ideen und Erfahrungen unsere gemeinsamen Erfolgsaussichten überdurchschnittlich zu steigern«, so Markus Hütt, CEO Zentraleuropa.

Statt auf »Frontalunterricht« in Sachen Innentüren habe JELD-WEN bewusst auf den kooperativen Austausch an Informationen gesetzt, sagt Hütt. »Die BAU als kommunikative Lernplattform für jeden, der mit Türen zu tun hat – das war unsere Vision, die in München mehr denn je zu einer authentischen, realitätsnahen Wahrnehmung unserer Märkte, Marktsegmente, Zielgruppen und Produkte führte und uns wahrscheinlich so eng an unsere Kunden gebunden hat, wie kaum eine Messe zuvor«, ergänzt er. Daraus, so Marketingleiter Ralf Hoffmann, sei eine Community entstanden, »die nur eines antreibt_ das Streben, mit Türen erfolgreich sein zu wollen.« Und er ergänzt: »Dass wir bereits in den letzten Jahren sehr viel vom Markt gelernt haben, zeigt die große Anzahl aus den Kundenbedürfnissen heraus entwickelter Neuheiten, die auf der BAU 2017 ihre Premiere feierten.«

Neue Modelle, neue Oberflächen und neue Komfort-Funktionen


Als Hauptmarke des Unternehmens präsentierte JELD-WEN eine Fortsetzung des Türsystems »Q45« als abschließbare Lösung, verschiedene strukturierte Repro-Oberflächen sowie ein neues, noch helleres »Ultra«-Weiß. Mit »CARISMA« stellte JELD-WEN eine Innentür mit vollflächig geprägter 3D-Oberfläche in zwei Designs vor. Anziehend auf die Besucher wirkte die organische Faser- bzw. Wellenoptik, hergestellt mit einem neuen Verfahren, mit dem sich laut Hersteller mehr optische wie auch haptische Tiefe in der Fläche erreichen lässt als bei vergleichbaren Repro-Oberflächen.
Das neue Modell »PLANAR« soll gleich zwei Ansprüche erfüllen: Zum einen verfügt das Türelement über einen extra breiten Türfalz, der die Zargenbekleidung überdeckt. Hierdurch scheint es, als würde die PLANAR ohne sichtbare Befestigung vor der Wand schweben. Darüber hinaus sind die Spezialbänder der »PLANAR« so konstruiert, dass sie kompatibel mit der weitverbreiteten Bandaufnahme »V8600« sind. Das Türmodell lässt sich ohne Renovierungsmaßnahmen bei Stahlzargen einsetzen und bringt beim Thema »Bauen im Bestand« Montagefreundlichkeit und Design unter einen Hut.Weiterer Schwerpunkt waren die Themen Health Care, Hotelbau sowie »Smart Building« bzw. »Smart Home». Unter anderem zeigte JELD-WEN den Türgriff »smartEntrance«, der bei einer leichten Berührung mit der Hand die Tür öffnet. Ein batteriebetriebenes Schloss mit Magnetfalle sorgt dafür, dass diese neue Lösung sicher und leise schließt.

Anspruchsvolle Gestaltungund komfortable Bedienung


Die optisch und technisch raffinierten Türlösungen von »DANA«, der Premiummarke von JELD-WEN, traf das Interesse vieler Fachbesucher. In Sachen Bedien- und Bewegungskomfort zählt sich »DANA« zu den führenden Türenmarken, wenn es um die Ausführung anspruchsvoller Raumgestaltungen geht. Neben der Schiebetür »INSIDE« mit Automatikantrieb in Low-Energy-Ausführung standen unterschiedliche, flächenbündige Lösungen, z. B. die Zargensysteme »KONTEXT« und »PLANO«, im Mittelpunkt. Smarten Bedienkomfort verband »DANA« mit Echtholz-Oberflächen und bietet damit Lösungen für Architekten, Interieur-Designer & Co.

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