Fassade

Fertigelement zur Gestaltung von Feinputzfassaden

Die perfekte Gebäudehülle muss nicht nur technisch ausgereift und langlebig sein, sie sollte auch die jeweilige Stilrichtung des Hauses widerspiegeln. Ein breites Angebot an Lösungen für jede Anforderung hält der Hersteller Austrotherm bereit, darunter zum Beispiel auch ein flexibel einsetzbares Designelement für eine moderne WDVS-Fassadengestaltung.

Die mit einer elastischen Beschichtungsmasse versehenen Fertigelemente geben Gebäuden eine klare geometrische Struktur, bieten gleichzeitig aber auch zahlreiche individuelle Gestaltungsmöglichkeiten: Durch vielfältige Formen und Formate sowie einer freien Farbwahl und Anordnung an der Fassade.
Mit seinen Designelementen, die sowohl im Neubau als auch in der Sanierung zum Einsatz kommen, will Austrotherm modernen Objekten außergewöhnliche Akzente verleihen. Die Elemente ermöglichen laut Hersteller eine qualitativ hochwertige Ausführung, die Umsetzung unterschiedlicher Designansprüche sowie eine einfache und schnelle Montage. Die nach Verarbeitung witterungsbeständigen Fassadenprofile sind in Wärmedämmverbundsysteme integrierbare Elemente.

Keine Wärmebrücken
Die Funktionalität eines WDVS hängt insbesondere von der konstruktiven Einbindung angrenzender Bauteile sowie Gestaltungselemente ab. Austrotherm verspricht hier eine einfache und dennoch höchst wirksame Lösung: Die Design­elemente werden direkt auf das WDVS geklebt und verhindern damit eine mögliche Unterbrechung des Dämmsystems sowie daraus resultierende Wärmebrücken.
Die Elemente bestehen aus einem leichten Hartschaum, dessen Oberfläche werkseitig endbeschichtet und damit witterungsbeständig ist. Da kein Putz aufgebracht werden muss, bieten sie dem Verarbeiter eine glatte, ebene Fläche, die in jedem Farbton ge- bzw. überstrichen werden kann. Kleinere Beschädigungen sind schnell mit einem Spachtel behoben und werden ebenfalls mit Fassadenfarbe überstrichen.

Vielfältige Möglichkeiten
Austrotherm Designelemente können in jeder beliebigen Form sowie in einer maximalen Größe von 1 x 2,5 m produziert werden. Für größere Flächen an einem Stück fügt der Fassadenbauer einfach zwei Elemente nahtlos aneinander. Selbst Ecklösungen ohne Fugen sind auf diese Weise laut Hersteller umsetzbar. Sonderfertigungen in Form von individuellen Zuschnitten, wie zum Beispiel abgerundete Elemente oder solche, die bereits mit individuellem Schriftzug versehen sind, eröffnen zusätzliche Freiheiten. Die Mindeststärke liegt bei 2 cm, größere Dicken sind jederzeit umsetzbar.
Das Anbringen der Elemente verläuft laut Hersteller einfach und wird von nur einem Gewerk ausgeführt: Elemente mit Fassadenkleber im Buttering-Floating-Verfahren auf das WDVS kleben, herausquellenden Kleber zu einer Hohlkehle formen. Die Fugen sollten mindestens 5 mm und max. 20 mm breit sein. Anschließend können die Fugen gestrichen oder bei Bedarf zunächst mit Dichtschlämme abgedichtet werden. Zuletzt im Rollverfahren die Silikonharzfarbe auf den trockenen Austrotherm Designelementen aufbringen.
Die Elemente werden auf Maß produziert, so dass kein Verschnitt anfällt. Verlegepläne mit entsprechenden Positionsnummern für die einzelnen Elemente vereinfachen die Verarbeitung und ermöglichten eine Fertigstellung im Zeitplan.

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