Titelstory

Die stabilste Form der Eleganz

Der architektonische Trend der letzten Zeit deutet darauf hin, dass Offenheit bei den Bauplanern und Architekten hoch im Kurs steht.

Im Innenbereich wird die klare Abgrenzung von Räumen zugunsten offener Wohnkonzepte abgelöst und im Fassadenbereich wird auf große Glasfronten und die damit verbundene Offenheit zur Außenwelt gesetzt. Lichtdurchflutung bis in den kleinsten Winkel bietet häufig viele Vorteile. Optimale Tageslichtausnutzung sorgt für sinkende Energiekosten für Heizung, Klimaanlage oder Beleuchtung. Sind Arbeitsplätze mit intelligenten Sonnenschutzsystemen ausgestattet, verbessern sich das Raumklima und damit die Arbeitsbedingungen. Welche Sonnenschutzsysteme verwendet werden, obliegt in der Regel dem Architekten oder dem Auftraggeber. In diesem Bereich finden häufig Raffstore-Anlagen ihr Einsatzgebiet. Betrachtet man die Vielfältigkeit der angebotenen Raffstoresysteme, Lamellenarten und Steuerungsmöglichkeiten, wird schnell klar_ Unter den vielen Anbietern auf dem Markt das passende Angebot zu finden, gleicht schnell der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

Kompetenter Ansprechpartner


In solchen Angelegenheiten ist das bayerisch-schwäbische Unternehmen Reflexa seit mehr als 50 Jahren ein kompetenter Ansprechpartner in Deutschland. Das Angebot bei Reflexa ist auf alle Bedürfnisse der Bauherren, Bauplaner und Architekten abgestimmt. Je nach Einsatzgebiet in Abhängigkeit von der Architektur und der Gebäudegeometrie können die verschiedensten Systeme zum Einsatz kommen.
In windunauffälligen Lagen finden die luftig, leichten Flachlamellen gern ihren Einsatz. Für windlastige Lagen sind gebördelte Lamellen durch ihre Stabilität der Allrounder. Eine noch größere Windstabilität hingegen wird durch profilierte Lamellen erreicht. Dabei wird Reflexa auch den verschiedenen Designansprüchen gerecht. Für Liebhaber gradlinigen Designs bietet das Unternehmen seit Jahren die Z-Lamelle an, die mit 88 mm Lamellenbreite auch für große Fensterfronten geeignet ist und im geschlossenen Zustand sogar eine Verdunklung der Innenräume ermöglicht.
Neu im Sortiment ist die S-Lamelle mit einer Breite von 93 mm. Mit ihrem geschwungenen Design und dem integrierten Gummikeder für geräuscharmes Schließen des Lamellenbehangs wurde das Schließ- und Wendeverhalten der Lamelle stark optimiert. Durch ihre Verdunklungseigenschaft eignen sich sowohl die Z-Lamelle als auch die S-Lamelle hervorragend für den Einsatz von Beamern in Büroräumen. Blendfreies Arbeiten verbunden mit optimalem Sonnenschutz bietet hier den größtmöglichen Komfort.

Blendfreies Arbeiten

Blendfreies Arbeiten ist laut Arbeitsstättenverordnung unverzichtbar für Bildschirmarbeitsplätze. Mit der Lichtleittechnik und der 38°-Arbeitsstellung werden die Raffstoreanlagen von Reflexa den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung gerecht. Die Lichtleittechnik sorgt über eine separate Wendung der oberen Lamellen für eine Umlenkung des Tageslichtes über die Raumdecke in den Innenraum. Mit der 38°-Arbeitsstellung wird ohne den Einsatz zusätzlicher Motoren oder Steuerungselemente die störende Raumabdunklung beim Herunterfahren des Raffstorebehangs eliminiert.
Die Steuerungstechnik spielt gerade bei der Effizienz von Raffstore-Anlagen eine gewichtige Rolle. Mit der richtigen Auswahl der Steuerelemente lässt sich die Energiebilanz von Gebäuden erheblich verbessern. Dabei ist nicht unbedingt der Einsatz von Zeitschaltuhren gemeint. Sonnenwächter können beispielsweise so eingestellt werden, dass solare Energie zum Aufheizen der Innenräume genutzt wird. Ist eine gewisse Innenraumtemperatur erreicht, wird die Sonnenschutzanlage automatisch heruntergefahren. Zusätzliche integrierte Windwächter schützen die Anlage beim Überschreiten der maximal zulässigen Windgeschwindigkeit vor witterungsbedingten Sturmschäden. Bei größeren Objekten empfiehlt sich eine Zentral- bzw. Objektsteuerung. Mit einer solchen Steuerung lassen sich raum-, etagen- oder fassadenbezogen verschiedenen Sonnenschutzanlagen steuern. So können zum Beispiel bei starker Windbelastung an der Fassade die Anlagen eingefahren werden, während auf der windabgewandten Gebäudeseite die Raffstoreanlagen ausgefahren bleiben.

Windstabilität ist zwar mit hohen Kräften verbunden, die auf die Anlagen einwirken, allerdings nicht mit einem klobigen Design. Reflexa legt dabei großen Wert auf funktionale Optik. Die Wind-Widerstandsfähigkeit wird bei Raffstore-Anlagen durch Details vergrößert, ohne das grundlegende Design zu verändern. So sind die Raffstores mit Seilführung oder mit Schienenführung erhältlich. Das hat nicht nur optische Gründe, denn eine Schienenführung oder eine Seilführung mit einer 3,5 mm starken Stahlseillitze sorgen für große Stabilität der Anlagen gegenüber Wind- und Wettereinflüssen. Die schwere Unterschiene der Raffstores und die Art der Lamelle sind für die Stabilität der Anlagen wichtig. Eine beidseitige Bördelung verleiht den konkav-konvex-gewölbten Lamellen eine wesentlich größere Festigkeit, eine zusätzliche Profilierung wie bei der Z- und S-Lamelle kann zu einer erweiterten Wind-Widerstandsfähigkeit um ein Beaufort in der Beaufort-Tabelle (Grundlage zur Bemessung der Windwiderstandsfähigkeit) führen.
Um für alle Witterungseinflüsse gewappnet zu sein, ist das Lamellenmaterial von entscheidender Bedeutung. Bei Reflexa werden die speziallegierten Aluminiumlamellenbänder der Z- und S-Lamellen mit einer Stärke von 0,4 mm - 0,5 mm rollgeformt und korrosionsbeständig je nach farblichem Kundenwunsch hergestellt.
Die Konstruktion der Reflexa-Raffstore-Anlagen ist auf maximalen Nutzen und dauerhafte Funktionalität ausgelegt. Die eingesetzten Materialien werden den höchsten Qualitätsansprüchen gerecht und unterstreichen das Marktversprechen_ Die sichtbar beste Lösung.

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