Industrie- und Gewerbebau

Attraktiver Einstieg in die »Spiralklasse«

Mit dem neuen Einstiegsmodell in die Königsklasse der Spiraltore reagiert EFAFLEX auf Wünsche der Kunden, die sich für einen geringen Aufpreis zu herkömmlichen Roll- oder Sektionaltoren eine schnellere und vor allem auch automatisch schließende Torvariante als vergleichsweise robustes, belastbares sowie wind- und wetterfestes Abschlusstor wünschen.

Genau auf diese Marktanforderungen zielt die praxiserprobte Neukonstruktion »SST-Essential« ab, indem die essenziellen Spiraltorstandards von EFAFLEX weiter geführt werden, jedoch unter anderem unter Verzicht auf extreme Bewegungsgeschwindigkeiten oder selten angefragte Ausstattungsdetails. Die Torbreite kann zwischen 1200 und 4500 mm betragen und die Torhöhe ist zwischen 1200 und 5000 mm variabel. Zusätzlich gibt es optionale Steuerungserweiterungen für alle gängigen Befehlsgeber. Für umfangreichere Anforderungsprofile ist jetzt eine neue Frequenzumformer-Steuerung »FUZ2-G« im Lieferprogramm. Sie ergänzt die optional erhältliche mcp2 Steuerung im Stahlschaltschrank mit den Abmessungen 380 x 380 x 210 mm.
Abgerundet werden die Liefermöglichkeiten durch eine mechanische Verriegelung, die in der vertikalen Zarge der Motorseite installiert ist. Die Verriegelungsklinke hält das Torblatt mechanisch geschlossen. Die Torverriegelung wird mittels eines, an einer separaten Konsole angebrachten Hebels bedient. Die Hauptschließkante ist mit einer Sicherheitsschaltleiste ausgestattet, zusätzlich wird eine stationäre Einweg-Lichtschranke eingesetzt. Das konzeptionelle »Set-Up« des Tores ist für eine Lebensdauer von etwa zehn Jahren ausgelegt, wobei für den Lebenszyklus bis zu durchschnittlich 100000 Lastwechsel pro Jahr berücksichtigt wurden.Auch die »Essential«-Tore sind bereits mit einer kompakten Rundspirale als Torblattaufnahme ausgestattet. Somit entfällt die aufwendige Montage von Deckenlaufschienen. Ebenso wird auf den Verbau von großen Sektionen verzichtet. EFAFLEX bestückt auch »Essential«-Tore mit dem langjährig bewährten Torblatt aus »nur« 225 mm hohen Lamellen, weil sich im Fall eines Austauschs erwiesen hat, dass schmalere Segmente gezielter, schneller, einfacher und günstiger ersetzt werden können, als z.B. 450 mm hohe Paneele aus dem Sektionaltorbau. Hoch-
isolierende »EFA-
Therm«-Lamellen sind 40 mm stark und werden auf eigenen Anlagen aus thermisch getrenntem und geschäumten Stahlblechen in verschiedenen Farben hergestellt. Auf Wunsch können auch »EFA-Clear« Sichtlamellen mit transparenten Acryl- oder kratzfesten Polycarbonat-Scheiben in das Torblatt eingefügt werden. Seitlich aufgesetzte Scharnierketten übernehmen die Kraftverteilung und halten die Lamellen auf Abstand.
Durch den Zwischenraum erfolgt der Einlauf in die spiralförmige Torblattaufnahme für die einzelnen Lamellen dauerhaft berührungslos. Das Ergebnis sind lebenslang nahezu verschleißfreie Oberflächen. Das neue »EFA-SST Essential« in Basisausstattung rundet das Lieferprogramm des Spezialisten für schnelllaufende Spiraltore ab und erleichtert die Abkehr von herkömmlichen Torsystemen zugunsten einer wesentlich verbesserten Energieeffizienz. Wenn zudem in einer Fassade mehrere Torsysteme mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und voneinander abweichenden Nutzungseigenschaften geplant sind, besteht jetzt ein weiterer Vorteil darin, unter Berücksichtigung aller Spiraltormodelle verschiedene Leistungs- und somit Preisklassen sehr wirtschaftlich so miteinander kombinieren zu können, dass auch optisch eine durchgängige Ansichtsgleichheit erzielt wird.

Nach oben
facebook twitter rss