Fassade

Von Hanf bis Hightech_ »Hier wächst Innovation«

»Hier wächst Innovation«, freut sich Caparol Marketingleiter Oliver Piontkowsky mit Blick auf den Messestand, mit dem sich das Unternehmen auf der BAU 2015 präsentieren wird.

Nachwachsend, nachhaltig und natürlich ist die neue Generation der Wärmedämmung, die den Fachbesuchern dort präsentiert wird. Das innovative Dämmsystem basiert auf Hanf, einer der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Die Nachhaltigkeit ist umfassend – die Dämmplatte besteht aus natürlichen Rohstoffen, die während ihres Wachstums erhebliche Mengen Kohlendioxid binden und gut recycelbar sind. Produkteigenschaften wie hohe Diffusionsoffenheit oder verbesserter Schall- und Hitzeschutz gehören laut Piontkowsky gleichfalls zu den Vorzügen »dieser Wärmedämmung für eine gute Zukunft«.
»Als nachwachsenden Rohstoff für die Dämmung sehen wir Hanf unter ökologischen Gesichtspunkten als richtungsweisende Lösung«, so Projektleiter Volker Tank. Bemerkenswert seien zudem die guten Dämmeigenschaften des Materials und seine beeindruckende Ökobilanz: »Hanf speichert mehr Kohlendioxid als für Anbau, Ernte, Verarbeitung und Transport in die Atmosphäre gelangt.«

 

 

»Als nachwachsenden Rohstoff für die Dämmung sehen wir Hanf unter ökologischen Gesichtspunkten als richtungsweisende Lösung.«
Volker Tank, Projektleiter

 

 

 

 

 


Fassadendämmung erhitzt die Gemüter
»Wohl kaum ein anderes Bauthema erhitzte im zurückliegenden Jahr so sehr die Gemüter wie die Fassadendämmung«, erklärt der für den DAW-Auftritt bei der BAU verantwortliche Projektleiter Jörg Lamprecht. »Logisch, dass wir uns im Rahmen des internationalen Branchentreffs dieser Diskussion selbstbewusst stellen. Wir wollen informieren und gemeinsam mit Architekten und Planern, die seit vielen Jahren Fassadendämmsysteme routiniert nutzen, um geltende Dämmvorschriften sicher und wirtschaftlich umzusetzen, zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen«, so Lamprecht.
Fakten, Fakten, Fakten – dieser Slogan des in München erscheinenden Nachrichtenmagazins bringe genau auf den Punkt, was auch die Messeteams von Caparol, alsecco und Lithodecor auf ihrem gemeinsamen Stand in München liefern wollen. Im Fokus stehe allerdings die Fassade als multifunktionale bauliche Hülle, die sich durch innovative Fassadendämmsysteme mit vielfältigen Oberflächenmaterialien, durch vorgehängte, hinterlüftete Fassaden und durch hochwertige Baufarben kreativ gestalten und dauerhaft schützen lässt. Insbesondere das architektonische Potenzial der Fassadendämmung wolle man noch stärker in den Köpfen verankern und durch zahlreiche Exponate zu neuen Lösungen inspirieren. Weiterhin sollen die Themen Umweltschutz, Recycling und Entsorgung eine zentrale Rolle spielen. Das markante Standdesign werde auch diese thematische Ausrichtung des Messeauftritts deutlich widerspiegeln, kündigt Jörg Lamprecht an.
Das Erscheinungsbild des Messestands trägt die Handschrift des Frankfurter Designers Prof. Markus Schlegel. Offensiv, publikumswirksam und mit Augenmerk auf die besonderen Anforderungen von Architekten und Planern wollen Caparol, alsecco und Lithodecor die Möglichkeiten moderner Fassadensysteme und Beschichtungen in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren. Ökologie, Hightech, Gestaltung und Sicherheit sind die vier zentralen Themenfelder. Kaum andere Systemlösungen im Markt stehen dabei so sehr für das Thema Hightech, wie die extrem widerstandsfähigen Fassadendämmsysteme mit innovativer Carbontechnologie. Je nach Ausführung sind die Oberflächen bis zu 70 Joule belastbar. Auf dem Messestand können sich die Fachbesucher ein Bild davon machen, auf welch harte Proben Fassadendämmsysteme im Rahmen moderner Prüfverfahren gestellt werden. Erstmals in Deutschland wird eine Hagelschussmaschine präsentiert. Auch die Dämmstoffdicke spielt zunehmend eine wichtige Rolle – insbesondere in gefragten städtischen Ballungsräumen, wo jeder Quadratmeter Raumgewinn deutlich zu Buche schlägt. Vorgestellt werden deshalb Systemlösungen mit extrem schlanken Sandwich-Dämmplatten aus EPS mit Polyurethankern.
Ganz im Zeichen ästhetischer Oberflächen und anspruchsvoller Architektur steht die Präsentation der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

 

 

»Wohl kaum ein anderes Bauthema erhitzte im zurückliegenden Jahr so sehr die Gemüter wie die Fassadendämmung.«
Jörg Lamprecht, Projektleiter

 

 

 


Die Möglichkeiten in den Blickpunkt rücken
»Ob Fassadendämmsystem oder vorgehängte, hinterlüftete Fassade, uns geht es primär darum, die herausragenden Möglichkeiten, die Architekten und Planer in der Baupraxis bereits nutzen, noch mehr in den Blickpunkt zu rücken«, erklärt Lamprecht. »Aber auch darum, neuen Gestaltungspotentialen, die bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind, den Weg zu ebnen.« Zahlreiche neue Oberflächen mit Hartbekleidungen aus Naturstein, Keramik, Klinker, Glas und Glasmosaik werden auf dem Messestand vorgestellt – darunter besplittete Fassaden mit unterschiedlichen Materialien, hoch-wertige Effektbeschichtungen, Spachteltechniken und neue Putzoptiken.

 

Carbonfasern machen gedämmte Fassaden hagelsicher


Wer nach einem Hagelschauer Risse und Dellen in seiner Fassade findet, muss sich auf eine teure Reparatur einstellen. Hausbesitzer und Bauherren können sich vor solchen Schäden und unliebsamen Rechnungen schützen, wenn sie sich für eine besonders robuste Fassade entscheiden. Das Mittel der Wahl sind dabei carbonfaserverstärkte Fassaden. Sie schützen das Haus effektiv vor Hagelschäden.Eine Fassade muss viel aushalten_ Wind und Wetter, Temperaturschwankungen, angelehnte Fahrräder und stramme Fußballschüsse des Nachwuchses. Eine besonders tückische Gefahr sind Hagelschauer in den Sommermonaten.
Sie können verheerende Schäden am Haus anrichten – von abplatzendem Putz bis hin zu Rissen und Dellen in der Fassade. Früher mussten Hausbesitzer mit dieser Gefahr leben, heute kann man sich effektiv davor schützen – mit einem Material, das auch in der Formel 1 erfolgreich eingesetzt wird. Carbonfasern sind besonders leicht und robust und kommen deshalb in vielen Hightech-Branchen zum Einsatz, u. a. seit vielen Jahren auch in der Formel 1. Von dem mittlerweile bewährten Werkstoff profitieren auch Hausbesitzer, denn Carbon macht Fassaden besonders widerstandsfähig und schützt so effektiv vor Hagelschäden. Das Geheimnis_ Die Carbonfasern im »CarbonSpachtel« bilden zusammen mit einem Armierungsgewebe eine elastische Schutzschicht für die Fassade. Selbst golfballgroße Hagelkörner prallen ab, ohne Schäden zu verursachen. Nebenbei schützen carbonfaserverstärkte Fassaden auch besonders gut vor temperaturbedingten Spannungen, die bei starker Sonneneinstrahlung entstehen. Das ist besonders wichtig, wenn die Fassade mit dunklen Farben gestaltet werden soll.

 

 

 

»Unsere carbonfaserverstärkten Dämmungen machen Schluss mit den Sorgen der Hausbesitzer.«
Oliver Piontkowsky, Leiter Marketing Caparol

 

 

 

 


Die größte Erfahrung mit carbonfaserverstärkten Dämmungen hat ein Unternehmen aus dem hessischen Ober-Ramstadt: Mit den Systemen der Carbon-Klasse hat Caparol als erster Hersteller die höchste Hagelwiderstandsklasse (HW 5) am eidgenössischen Prüf- und Forschungsinstitut Empa erreicht. »Dass man sich als Hausbesitzer immer noch Sorgen um Hagelschäden machen musste, war uns ein Dorn im Auge«, erklärt Oliver Piontkowsky, Leiter Marketing Caparol.»Unsere carbonfaserverstärkten Dämmungen machen Schluss mit dieser Unsicherheit.« Inzwischen haben sich die carbonfaserverstärkten Dämmungen von Caparol tausendfach bewährt und Hausbesitzern eine hagelsichere Fassade verschafft.
Bei der Entwicklung der hagelsicheren Fassade hat sich Caparol nicht auf natürliche Hagelschauer verlassen. Für die Belastungstests kam eine Hagelschussmaschine des Institutes für geprüfte Sicherheit zum Einsatz_ Sie feuert genormte Hagelkörner mit Luftdruck auf gedämmte Fassaden und stellt so realistisch die Belastungen bei einem echten Hagelschauer nach.
Wer die Hagelschussmaschine live im Einsatz sehen will, sollte sich die BAU in München vormerken. Dann lässt Caparol auf seinem Stand Hagelkörner auf gedämmte Fassaden schießen und zeigt, dass sich mit einer carbonfaserverstärkten Fassade niemand mehr vor Hagel sorgen muss.

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