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ROMEX: Mit ROMPOX® W1000 auch bei Minustemperaturen verfugen

Der Pflasterfugenmörtel für den Wintereinsatz

  • Weltneuheit: Material härtet bei bis zu -5° einwandfrei aus
  • Verzug auf der Baustelle aufgrund von Frost ist mit der ROMEX®- Entwicklung ab sofort „Schnee von gestern“

Was bisher nicht möglich war, ist jetzt kein Problem mehr: Mit dem neu entwickelten wintertauglichen Kunstharz-Pflasterfugenmörtel ROMPOX® W1000 können Flächen auch bei Minusgraden verfugt werden. Das Material härtet bei bis zu -5° einwandfrei aus – eine echte Neuheit aus dem Hause ROMEX®.

Keine Verzögerungen mehr auf Baustellen wegen Minustemperaturen

Verarbeiter auf Baustellen kennen das nur zu gut: Bricht der Winter an, kommt es mit ziemlicher Sicherheit zu Verzögerungen. Die Temperaturen sind schuld. Bestimmte Materialien können dann einfach nicht mehr verarbeitet werden herkömmlicher Mörtel braucht zum Aushärten beispielsweise oft mindestens +7°. Baustellenverzögerungen sind nicht nur nervenaufreibend, sondern immer auch mit Kosten verbunden: Ausfallzeiten und nicht termingerechte Fertigstellungen führen zu Zahlungsverzögerungen und sogar Auftragsverlusten. „Um all das künftig zu verhindern, haben wir das neue ROMPOX® W1000 entwickelt“, sagt Bert Meurer, Geschäftsführer der ROMEX® GmbH. „Mit dieser Weltneuheit können Baustellen ab sofort auch in der kalten Jahreszeit fertiggestellt werden.“ Das ist nicht nur gut für die Bauherren, sondern auch für die verarbeitenden Betriebe und deren Mitarbeiter: „Unternehmen können nun auch in den Wintermonaten ausgelastet sein, Arbeitsausfall kann man so entgegenwirken“, sagt Meurer.

Einsatzbereiche

ROMPOX® W1000 – Der Pflasterfugenmörtel für den Wintereinsatz – ist speziell für den „Profi“ entwickelt worden und eignet sich für Flächen mit mittlerer bis starker Verkehrsbelastung. Die Fugen sollten mindestens 8 Millimeter breit und ebenfalls 30 Millimeter tief sein (2/3 Steinhöhe bei Verkehrsbelastung). Der Fugenmörtel wird in den Farben Sand-Neutral, Sand-Steingrau und Sand-Basalt angeboten.


Tipps für die Verarbeitung

Wie gelingt die Verarbeitung? Grundsätzlich sollte das Material bei Plusgraden (Raumtemperatur, z. B. im beheizten Bauwagen) gelagert und gemischt werden. Die Verarbeitung selbst kann bei Minustemperaturen durchgeführt werden. Die Aushärtung erfolgt bereits nach bis zu 12 bis 72 Stunden, je nach Temperatur. Zunächst muss vor dem Verfugen etwaiger Schnee entfernt werden, zum Beispiel durch einen handelsüblichen Gasbrenner. Zudem ist die zu verfugende Fläche von Verschmutzungen zu reinigen. Dann müssen die beiden ROMPOX®-Komponenten nach Anleitung miteinander vermischt werden der gesamte Mischvorgang dauert nur wenige Minuten. Der fertig gemischte Pflasterfugenmörtel wird nun auf die saubere Fläche geschüttet und mit einem Gummischieber tief, fest, verdichtend und zügig in die Fugen eingearbeitet. Anschließend wird sofort die Steinoberfläche vorsichtig mit einem groben Straßenbesen abgekehrt und dann mit einem feinen Haarbesen gereinigt, bis die Steinoberfläche von Mörtelresten befreit ist. Wichtig: Abgekehrt wird immer diagonal zur Fuge, und abgekehrtes Material soll nicht mehr verwendet werden. Tipp: Wer unsicher ist, kann vor der Gesamtverfugung eine kleine Musterfläche anlegen. Bei niedrigen Temperaturen härtet das Material langsamer aus als bei höheren. Durch die relativ starke Vergilbung wird die Verwendung des Farbtons „Sand-Basalt“ empfohlen.

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