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Internorm: Thema zur BAU - Trends bei Digitalisierung und Virtual Reality

Mit den zukunftsweisenden »I-tec«-Systemen will sich Internorm eine Vorreiterposition in Sachen Innovation auf dem Fenstermarkt sichern. Über die Zukunft von Virtual Reality und Digitalisierung in Verkaufspräsentation und Verkauf können sich auf der BAU Besucher davon selbst ein Bild machen.

Unter dem Motto »Let’s go digital« präsentiert Internorm seine Produktwelt und die »I-tec«- Features im Detail. Internorm sieht sich als Vorreiter in der Produktentwicklung und macht nach eigenen Angaben auch auch bei der Produktpräsentation einen Schritt in die Zukunft: Im »I-tec«-Corner können die Produkte von Internorm per VR-Brille in der Virtual Reality, einer neuen digitalen Dimension, erlebt werden.

»Die digitale Transformation wird zukünftig alle Bereiche unserer Gesellschaft prägen und auch Einfluss auf die Fenster- und Türenbranche nehmen. Wir betrachten diese als große Chance, denn sie vernetzt uns auf eine noch nie dagewesene Art und Weise mit unseren Kunden«, beschreibt Hermann Haller, Geschäftsführer von Internorm Deutschland, die Leitgedanken zur Messe und zur digitalen Zukunft bei Internorm.

Die »I-tec«-Features als Faktor in der Produktentwicklung

Die vom Hersteller versprochene technische Finesse der »I-tec«-Optionen umspannt effiziente Wärmedämmung, Sicherheit, fensterintegrierte Belüftung, optimierten Sonnenschutz, ressourcenschonende und hochbeständige Fensterkerne (»I-tec Core«) und intelligente Haussteuerung per Smartphone oder Tablet (»I-tec SmartWindow«). Diese Features sind für alle Internorm-Designstile (»ambient«, »home soft«, »home pure« und »studio«) erhältlich.


Zusätzlich werden die Fenster und Haustüren der nächsten Generation präsentiert und ebenfalls interaktiv erlebbar gemacht. Im Zentrum der Ausstellung steht das neue Fenster »KF 310«, das trotz geringer Bautiefe von 71 mm laut Hersteller gute Wärme- und Schalldämmungseigenschaften in moderner, schlanker Optik verspricht.

Für den Erfolg setzt das Unternehmen nicht zuletzt auf die ständige Weiterentwicklung in Sachen Technik. An seinem Stand auf der BAU will der Hersteller den Fachbesuchern die Möglichkeit bieten, sich selbst ein Bild von den gezeigten Fenster- und Haustüren-Technologien zu machen.    J

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