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fmi: DachausbauProfis setzen beim Wärme-, Schall- und Brandschutz auf Mineralwolle

Fachverband Mineralwolleindustrie  |  In den Ballungszentren herrscht akuter Mangel an Wohnraum. Hier sind Dachausbauten und Aufstockungen im Bestand in vielen Fällen die schnellste und wirtschaftlichste Abhilfe. Wie nehmen jedoch Architekten, Ingenieure und die ausführenden Firmen die Herausforderungen einer zügigen, effektiven, ökologischen und kostengünstigen Schaffung von zusätzlichem Wohnraum in Dachgeschossen an?

Das Architektenbüro Bräunlin + Kolb baut seit Jahren immer mehr Wohnraum der gehobenen Ansprüche in Berliner Innenstadtlagen aus. Neben architektonischen Qualitäten spielen auch die thermische Behaglichkeit und der Lärmschutz eine wesentliche Rolle. Damit ist eine effektive und ökologische Wärmedämmung integraler Bestandteil der Planung. Markus Kolb setzt von Anbeginn der Projekte auf Qualität: »Energieeinsparung ist bei unseren Bauherren ein sehr großes Thema. Als Dämmstoff für Wärme und Schall kommt Mineralwolle in unseren Projekten als Standardprodukt bei Dachausbauten fast immer zum Einsatz. Wir empfehlen Mineralwolle auch, weil wir diese für ein ökologisches Material halten.«

Mineralwolle mit bestimmten Vorzügen

Obwohl die mineralische Dämmung beim Dachausbau nirgendwo sichtbar in Erscheinung tritt, ist sie für Bräunlin + Kolb Teil eines erweiterten architektonischen Qualitätsbegriffs. »Das geht bis hin zu der individuell empfundenen Behaglichkeit unserer mitunter prominenten Nutzer, die durch den Einsatz von Mineralwolle sowohl als Zwischen- und Aufsparrendämmung gewährleistet wird«, versichert Markus Kolb.


Dipl.-Ing. Tilmann Lossen, Geschäftsführer seines gleichnamigen Berliner Bauingenieurbüros, sieht vergleichbare Vorzüge bei einer Dämmung mit Glas- oder Steinwolle (kurz: Mineralwolle). Er geht in seiner Argumentation aber noch einen Schritt weiter: »Aus der Perspektive der Nachhaltigkeit beurteilen wir immer den gesamten Zyklus eines Bauwerks, also von der Herstellung der Baumaterialien, den Bauprozess und die Nutzung bis hin zum Abriss. Hier schneidet Mineralwolle sehr gut ab.« Auch in Sachen Brandschutz überzeugt der nichtbrennbare Dämmstoff der Euroklasse A1.

»Die Nachfrage an Dachausbauten steigt in Berlin ständig. Ein Grund, warum wir als Dachdeckerbetrieb den Holzbau zu einem unserer klassischen Aufgabengebiete gemacht haben«, so Lasse Kutzbach, Geschäftsührer der Viellechner Dachdeckermeister GmbH. »Jetzt erstellen wir mit unseren eigenen Zimmerleuten ganze Dachstühle und Dachgeschossaufstockungen. Solche Aufgaben ziehen automatisch spezielle Wärmedämmverfahren nach sich. Wobei unter normalen Anforderungen die mineralische Wärmedämmung eine der ökonomischsten für die Kunden ist. Wir verwenden sie vorrangig als Klemmfilz, also eine Zwischensparrendämmung. Diese Art der stabil gewebten mineralischen Dämmung kann schnell und einfach auf Druck eingebaut werden. Die Unter- und Aufsparrendämmung führen wir in der Regel ebenfalls mit Mineralwolle aus.« Das Expertenurteil: Mineralwolle bietet guten Schallschutz und hilft bei passivem Brandschutz.    J

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