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Efaflex: Industrie 4.0 mit intelligenter Vernetzung von Toranlagen

Mit dem System »EFA-SmartConnect« setzt Efaflex, Hersteller von Schnelllauftoren, nach eigenen Angaben neue Maßstäbe in Sachen intelligente Vernetzung von Toranlagen: Das Modul ermöglicht sowohl die Bedienung als auch die Planung von Kundenservice und Wartungsprozessen im eigenen, geschützten WLAN-Netzwerk. Sämtliche Parameter lassen sich bequem ortsunabhängig sowie kontaktlos steuern und visualisieren. Via App ist der Nutzer stets mit dem Netzwerk verbunden und profitiert von zahlreichen individuell einstellbaren Features für ein effizientes, kostensparendes Echtzeit-Tor-Management.

In Zeiten eines immer umfassenderen digitalen Wandels sind nicht nur zukunftsfähige Technologien, sondern auch zuverlässige Datensicherheitssysteme essenziell, um Arbeitsprozesse effizient, skalierbar, nachhaltig und wettbewerbsrelevant gestalten zu können. Mit der durchweg digitalen Handhabung des Torbetriebs im eigenen, geschützten WLAN-Netzwerk wird »EFA-SmartConnect« laut Efaflex den steigenden Anforderungen dieser modernen Unternehmenswelt gerecht. Die Bedienung der IoT-Lösung erfolgt per EFA-Smartphone-App, kompatibel mit den gängigen Betriebssystemen iOS und Android, zu deren Funktionen etwa die Visualisierung des aktuellen Torstatus, die Parametrierung essenzieller Toreinstellungen wie Offenhaltezeit sowie die Anzeige von Wartungsdaten, Fehlerspeicher und aktueller Fehlermeldungen inklusive Beschreibungen und Ursachenanalyse gehören. Aufgrund der smarten Vernetzung mit dem Hersteller können Nutzer zudem auf Wunsch Servicemeldungen direkt an Efaflex senden.

Weniger Aufwand, mehr Effizienz

All diese Eigenschaften tragen im Sinne der eingehenden Kundenzentrierung, die Efa­flex stets in den Fokus des unternehmerischen Handels stellt, dazu bei, Prozesse auf Nutzerseite zu verschlanken und damit neuen Raum für Effizienz- und Produktivitätssteigerung zu schaffen und einen maximal reibungslosen Torbetrieb zu gewährleisten, heißt es in einer Mitteilung des Herstellers. Aufgrund tiefgehender Analyse und klarer Visualisierung reduziere sich so beispielsweise der Zeitaufwand für Funktionskon­trolle, Serviceanforderung und auch für die Fehlersuche im Störungsfall erheblich. Zudem können Nutzer unter anderem den Austausch von Ersatzteilen präzise kalkulieren. Das wiederum beuge kostenintensiven Stillstandzeiten vor und verringere die finanziellen Aufwendungen für Kundendienstleistungen. Dass »EFA-SmartConnect« nicht nur intuitiv zu bedienen ist, sondern auch unabhängig von zusätzlichen IT-Programmen etwa für Cloud-Dienste funktioniert, mache die Handhabung besonders einfach.


Tore kommunizieren im Verbund

Innerhalb eines Netzwerks können mehrere mit dem smarten System ausgestattete Tore miteinander verbunden werden und in der Folge untereinander sowie mit der App kommunizieren. Soll eine besonders hohe Anzahl von Toren in das Management eingebunden werden, etwa in großen Hallen, ist das ebenfalls möglich, da sich mehrere Netzwerke parallel betreiben lassen. Das Modul gibt permanent den jeweils aktuellen Zustandsbericht jedes einzelnen Tores an die App weiter, von der aus der Nutzer relevante Daten bei Bedarf an den Hersteller weiterleiten kann.

Als Betreiber der Toranlagen entscheidet er selbst darüber, welche der verfügbaren Informationen er Efaflex für weitere Schritte zur Verfügung stellt, etwa Meldungen zu Status, Störungen oder Wartungsangelegenheiten. Diese kann der App-Nutzer je nach selbst beurteiltem Bedarf zusätzlich um Freitext-Informationen ergänzen, zum Beispiel mit Erläuterungen oder der Anforderung von IT-Support oder eines Monteurs. Darüber hinaus lassen sich die zu versendenden Nachrichten mit Fotos bebildern.

Gut aufgestellt für die digitale Zukunft

Ab sofort wird Efaflex das Modul in ausgewählten Torsteuerungen verbauen. Um darüber hinaus auch bereits im Betrieb befindliche Tore mit »EFA-SmartConnect« erfassen und betreiben zu können, wird eine Zusatzplatine in das bestehende System integriert, versehen mit einem QR-Code, einer Seriennummer und Zugangsdaten. So lassen sich ältere Toranlagen ebenfalls ganz einfach über die App zum Netzwerk hinzufügen – damit Betreiber auch bei diesen die Vorteile des innovativen Moduls ausschöpfen können.   J

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