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ECO Schulte: Panik-Verschluss in kompakter Bauart mit schlichtem Design

Mit dem »Guardian EPN 2000 III« präsentiert ECO Schulte eine neue Generation von Paniktürverschlüssen mit Touchbar, Typ B nach EN 1125. Überzeugen soll das System mit einer dezenten Optik sowie einer kompakten Mechanik bei leichter Montage.

Die Entriegelungslösung des neuen Paniktürverschlusses von ECO hat im Inneren eine neue Kulissentechnik, die eine kompakte Bauform und damit auch eine sehr geringere Bauhöhe ermöglicht. Auf diese Weise bietet sich dem Architekten und Planer eine größere Gestaltungsvielfalt bei der Realisierung neuer Projekte. Weiterhin tauchen beim Auslösen der Entriegelung die Seitenhauben ebenfalls ein. Dies erleichtert im Fall der Fälle, zum Beispiel bei großem Gedränge, das Durchkommen und mindert die Verletzungsgefahr, weil keine vorstehenden Hauben mehr in den Fluchtweg hineinragen.

Ein schmales Design für größere Gestaltungsvielfalt

Die Auslösekräfte sind gering und die Betätigungsfläche der Touchbar bewegt sich laut Aussage des Herstellers hierbei stets parallel zur Türfläche. Die schmale Bauart hat in Verbindung mit dem schlichten Design auch ästhetische und damit gestalterische Vorteile, weil sie den optischen Eindruck der Tür vor allem bei einer anspruchsvollen Innenarchitektur kaum noch stört. Überdies  dient diese Variante als nützliche Alternative zu herkömmlichen Lösungen und ermöglicht somit noch mehr individuelle Möglichkeiten.

Die kompakte Mechanik ermöglicht nützliche Nachrüstungen

Aufgrund der kompakten Mechanik im Inneren lässt sich im »Guardian EPN 2000 III« eine mechatronische Verriegelung integrieren, die Flächenhaftmagnete und Fluchttüröffner ersetzen kann. Dadurch ist es möglich, aus einer mechanischen Standard-Vollpaniktür durch Nachrüstung des neuen Panik-Verschlusses eine mechatronische Tür nach EN 179 zu machen. Zusätzlich lässt sich der Notausgang mit dem ebenfalls neuen FTI-Fluchtwegterminal, das auch optisch ansprechend wirkt, verriegeln.

Die Panik-Verriegelungstechnik stellt sicher, dass Menschen einen Gefahrenbereich jederzeit auch in einer Paniksituation verlassen können: Ein Druck auf das horizontale Betätigungselement oder auf einen Panikdrücker genügt und die Tür springt auf – unabhängig davon, ob das Schloss verriegelt war oder nicht. Selbst geringer Kraftaufwand reicht aus, um die Türe zu öffnen und damit einem Feuer oder giftigem Rauch zu entkommen. Und das ist wichtig, da Menschen in Notsituationen möglichst einfache Fluchtmöglichkeiten benötigen, die keine unnötige Zeit in Anspruch nehmen.

Sichere Entriegelung mit widerstandsfähiger Touchbar

Umgekehrt muss die Tür aber auch sicher entriegeln, wenn eine Last auf sie wirkt, das heißt, sobald sich zum Beispiel vor der Tür ein Stau von Personen aufbaut. Die Freigabefunktion ist dabei an jeder Stelle der wirksamen Länge des Druckprofils auszulösen. Die Entriegelung mit Touchbar ist besonders widerstandsfähig und somit auch gegen Vandalismus-Attacken geschützt.    J


 

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